Claudia Cardinale
Claudia Cardinale ist eine italienische Schauspielerin. Sie wurde am 15. April 1938 La Goulette, Tunesien geboren. Sie zählt zu den herausragenden Filmdiven ihres Landes und spielte Hauptrollen in Filmklassikern wie Achteinhalb (1963), Der Leopard (1963) und Spiel mir das Lied vom Tod (1968).
Von 1966 bis 1975 unterhielt Cardinale eine Beziehung mit dem italienischen Filmproduzenten Franco Cristaldi. Von 1975 bis 1999 lebte sie mit dem Regisseur und Filmproduzenten Pasquale Squitieri zusammen, der für seine Italowestern und seine sozialkritischen Filme bekannt wurde; aus dieser Verbindung stammt ihre Tochter Claudia. Ihr Sohn Patrick (früher Patrizio), heute Schmuckdesigner in New York, entstammt einer vorehelichen Beziehung der damals 18 Jährigen in Tunis.
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Related upcoming events
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12/07/2026 All dayAmedeo Clemente Modigliani
Amedeo Clemente Modigliani war ein italienischer Zeichner, Maler und Bildhauer. Er wurde am 12. Juli 1884 in Lıvorno geboren und am 24. Januar 1920 in Paris, Frankreich gestorben.
Die heutige Bekanntheit beruht vor allem auf seinen Aktgemälden, die zu seiner Zeit als skandalös empfunden wurden und erst später Akzeptanz fanden. Seine Jugend verbrachte Modigliani in Italien, wo er die Kunst der Antike und Renaissance studierte, bis er 1906 nach Paris zog. Dort kam er in Kontakt mit bedeutenden Künstlern wie Pablo Picasso und Constantin Brâncuși. Sein Leben war von Lungenkrankheiten geprägt. In einem Fiebertraum soll er seine Berufung zur Kunst erkannt haben, mit 35 Jahren starb er an Tuberkulose. Die Informationen über Modiglianis Leben beruhen auf nur wenigen verbürgten Dokumenten, so dass es vor allem nach seinem Tod zur Legendenbildung um ihn kam.
Modiglianis Gesamtwerk umfasst vor allem Gemälde und Zeichnungen. Von 1909 bis 1914 widmete er sich jedoch hauptsächlich der Bildhauerei. Das Hauptmotiv ist der Mensch, sowohl in den Bildern als auch bei den Skulpturen. Daneben gibt es wenige Bilder mit Landschaftsmotiven. Interieur Szenen und Stillleben von Modigliani sind nicht bekannt. Modigliani bezog sich in seinen Werken oft auf die Renaissance, griff aber auch andere Elemente wie die zu seiner Zeit populäre afrikanische Kunst auf. Hingegen lässt er sich keiner der zeitgenössischen Stilrichtungen zuordnen, wie etwa dem Kubismus oder dem Fauvismus. Während seines Lebens hatte Amedeo Modigliani nur wenig Erfolg mit seiner Kunst, erst nach seinem Tod erreichte er größere Popularität und seine Kunstwerke erzielten hohe Preise.
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13/07/2026 All dayAlberto Ascari
Alberto Ascari war ein italienischer Automobilrennfahrer und Formel-1-Weltmeister. Er wurde am 13. Juli 1918 in Mailand, Italien geboren und am 26. Mai 1955 in Monza gestorben. Er startete in den frühen 1950er Jahren in der Automobil-Weltmeisterschaft (Formel 1), wo er mit 13 Grand-Prix-Siegen und zwei Weltmeistertiteln einer der erfolgreichsten Piloten war. Ascari verunglückte 1955 bei einer Testfahrt. Nach ihm wurde die Ascari-Schikane benannt, eine Kurvenkombination des Autodromo Nazionale Monza.
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14/07/2026 All dayLino Ventura
Lino Ventura (bürgerlich Angiolino Giuseppe Pasquale Ventura) war ein italienisch-französischer Filmschauspieler. Er zählte über Jahrzehnte zu den beliebtesten Charakterdarstellern. Er wurde am 14. Juli 1919 in Parma, Italien geboren und am 22. Oktober 1987 in Saint-Cloud, Frankreich, gestorben.
Ventura war nicht nur aufgrund seiner Darstellungen sehr populär. Mitte der 1960er Jahre gründete er zusammen mit seiner Frau wegen der schweren Behinderung ihrer zweitjüngsten Tochter Linda die Stiftung Perce-Neige (Schneeglöckchen). Deren Stiftungszweck ist das Sammeln von Spenden für die Einrichtung von Behindertenheimen. Der Schauspieler setzte seine Popularität gezielt dafür ein, um bei seinen Landsleuten für die Stiftung zu werben, was seinen Status als französische Institution untermauerte.
Lino Ventura starb 1987 im Alter von 68 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts. Tausende folgten seinem Sarg durch die Straßen von Paris.
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16/07/2026 All dayKlara von Assisi
Klara von Assisi war die Gründerin des kontemplativen Ordens der Klarissen. Sie wurde am 16. Juli 1194 in Assisi, Italien geboren und 11. August 1253 in San Damiano, Assisi gestorben. Franz von Assisi war der Begründer des Ordens der Minderbrüder (Ordo fratrum minorum, Franziskaner) und Mitbegründer der Klarissen.
Verehrung
Die sterblichen Überreste Klaras werden in der Krypta der Basilika Santa Chiara in Assisi verehrt.Die Ordensregel der Klarissen war die erste Ordensregel der Geschichte, die eine Frau für Frauen geschrieben hatte. Die Regel ist für die damalige Zeit erstaunlich demokratisch – sie betont insbesondere die Eigenverantwortung jeder einzelnen Schwester. Viele Frauen in ganz Europa fühlten sich davon angesprochen, traten bei den Klarissen ein oder gründeten selbst Klarissenkonvente, so auch Agnes von Prag. Die Klarissen sind neben den Unbeschuhten Karmelitinnen der größte Frauenorden der katholischen Kirche.
Rund zwei Jahre nach ihrem Tode, am 15. August 1255, sprach Papst Alexander IV. Klara von Assisi heilig. Papst Pius XII. ernannte sie am 17. Februar 1958 in einem Apostolischen Schreiben zur Schutzpatronin des Fernsehens. Der Gedenktag der heiligen Klara in der katholischen und der anglikanischen Kirche und in einigen evangelischen Denominationen ist der 11. August. Der Kölner Klarenaltar ist der hl. Klara geweiht.
Im haitianischen Voodoo wird Klara von Assisi mit dem weiblichen Geistwesen Ayizan synkretisiert und verehrt.
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17/07/2026 All dayMilva
Milva ist eine italienische Sängerin und Schauspielerin. Sie wurde am 17. Juli 1939 in Goro, Italien geboren. Am 2. August 2008 trat Milva zusammen mit Montserrat Caballé und Angelika Milster auf dem Theaterplatz in Dresden zu Diva Maxima auf. Milva singt nicht nur italienisch, auch in deutscher, französischer und englischer Sprache.
Im September 2010 teilte Milva mit, daß sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr auftreten werde. Ihr letztes Album enthält Songs von Franco Battiato. 2011 nimmt Milva zusammen mit Stephan Sulke, das 1984 von Sulke geschriebene Lied „Das muss doch gehn“, im Duett auf. Diese neue Version erschien 2011 auf der Platte „Enten hätt´ ich züchten sollen...“ von Stephan Sulke.
Am 3. März 2012 trat sie wieder im Musikantenstadl auf. Sie möchte aus gesundheitlichen Gründen nur noch gelegentlich auftreten.
Buon Compleanno. Herzlichen Glückwunsch, Signora Milva...
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23/07/2026 All dayDamiano Damiani
Damiano Damiani war ein italienischer Drehbuchautor und Filmregisseur “Allein gegen die Mafia”. Er wurde am 23. Juli 1922 in Pasiano di Pordenone, Friaul-Julisch Venetien, Italien geboren und am 7. März 2013 in Rom gestorben.
Besondere Bekanntheit erlangte er durch gesellschaftskritische Politthriller wie Der Clan, der seine Feinde lebendig einmauert.
Seine größten Erfolge feierte Damiani Ende der Sechzigerjahre, Anfang der Siebzigerjahre mit den Mafiafilmen „Der Tag der Eule“, „Der Clan, der seine Feinde lebendig einmauert“, „Verfahren eingestellt – vergessen Sie’s“ und „Warum musste Staatsanwalt Traini sterben?“. Die Hauptrolle spielte stets Franco Nero. „Der Clan, der seine Feinde lebendig einmauert“ war nicht nur in seinem Ursprungsland sehr erfolgreich, sondern fand breite internationale Beachtung.
Anders als der gleichaltrige, ebenfalls in dieser Zeit sehr erfolgreiche Francesco Rosi konzentrierte sich Damiani nicht nur darauf, die Strukturen der Mafia aufzuzeigen, sondern drehte sehr emotionale Thriller und Kriminalgeschichten, bei denen die Organisationen meist im Hintergrund blieben und nur ihre Handlungen und Verwicklungen nach und nach von den Protagonisten aufgezeigt wurden. Damiani bewies dabei sein großes Talent in der Bildkomposition und Kameraführung.
Riposa in pace. Ruhe in Frieden, Signor Damiani...
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27/07/2026 All dayAdolfo Celi
Adolfo Celi war ein italienischer Filmschauspieler und Regisseur. Er wurde am 27. Juli 1922 in Messina, Sizilien geboren und am 19. Februar 1986 in Siena gestorben.
Celi studierte an der Accademia d'Arte Drammatica in Rom. Er war auch als Bühnendarsteller erfolgreich und lebte und arbeitete von 1946 bis 1962 in Argentinien und Brasilien. Bei zwei Filmen und einer Fernsehserie führte er in Südamerika Regie. In Italien inszenierte er zusammen mit Vittorio Gassman den Spielfilm L'Alibi. Celi war dreimal verheiratet.
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01/08/2026 All dayGiancarlo Giannini
Giancarlo Giannini ist ein italienischer Schauspieler. Er wurde am 1. August 1942 La Spezia, Italien geboren.
Unter den internationalen Rollen waren die des Inspektors Pazzi im Film Hannibal (2001) und seine Auftritte als französischer Geheimagent „René Mathis“ in den James-Bond-Filmen Casino Royale (2006) und Ein Quantum Trost (2008) jene, die Giannini auch bei einem jüngeren Publikum bekannt machten. Seine Werkliste umfasst inzwischen fast 140 Rollen, gegen Ende der 2000er Jahre auch in Fernsehserien.
Giannini war von 1967 bis 1975 mit der Drehbuchautorin und Regisseurin Livia Giampalmo verheiratet. Aus dieser Ehe ist er Vater zweier Söhne: Lorenzo (1967; 1987) und Adriano (1971), der ebenfalls Schauspieler ist. 1983 heiratete er Schauspielkollegin Eurilla del Bono und hat mit ihr ebenfalls zwei Kinder.
Auszeichnungen
Bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1973 erhielt Giannini den Darstellerpreis für seine Rolle in Lina Wertmüllers Film Liebe und Anarchie. Für seine Rolle im Film Sieben Schönheiten (1975) wurde er für den Oscar in der Kategorie Bester Hauptdarsteller nominiert. 1973, 1974, 1999 und 2001 ging der Nastro d’Argento an Giannini; 1972, 1984 und 2004 ein David di Donatello.Buon Compleanno. Herzlichen Glückwunsch, Signor Giannini...
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02/08/2026 All dayFabio Testi
Fabio Testi ist ein italienischer Schauspieler und Sänger. Er wurde am 2. August 1941 in Peschiera del Garda, Italien geboren. Zwischen 1979 und 1996 war Testi mit Lola Navarro verheiratet (drei Kinder). 2007 kandidierte er bei der Bürgermeisterwahl in Verona und errang 0,437 % der Stimmen. Testi gilt als Anhänger des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi. In verschiedenen Wahlwerbespots ist Testi als Unterstützer für die damalige Partei Berlusconis Forza Italia aufgetreten.
Buon Compleanno. Herzlichen Glückwunsch, Signor Testi...
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04/08/2026 All dayLaura Biagiotti
Laura Biagiotti war eine italienische Mode- und Duftdesignerin. Sie wurde am 4. August 1943 in Rom, Italien geboren und am 26. Mai 2017 in Rom gestorben. Biagiotti war mit dem Mediziner Gianni Cigna verheiratet. Seit dem Tod des Ehemanns wurde sie im Unternehmen von ihrer Tochter Lavinia (12. Oktober 1978) unterstützt. Diese wollte eigentlich wie ihr Vater Medizin studieren, kümmert sich aber nun um einen Großteil der Geschäfte. Beide wohnten gemeinsam auf einem Schloss bei Rom.
Der 25. April 1988 war der wohl bedeutendste Tag in Biagiottis Karriere: In Peking führten 30 Chinesinnen 125 Kleider der Biagiotti-Geschichte vor und ihre Kollektion der edlen Materialien wurde weltbekannt.
Außerdem entwickelte Biagiotti über die Jahre viele Düfte, die sie auch als Duftdesignerin weltbekannt machten:
1982 Fiori Bianchi di Laura
1988 Roma
1990 Biagiotti Uomo
1992 Venezia
1994 Roma Uomo, Laura
1995 Venezia Uomo, Venezia PastelloAuszeichnungen
26. November 1987 Kommandeur des italienischen Verdienstorden
1987 erhielt sie für ihre Verdienste in der italienischen Modewelt den Preis „Commendatore“
1992 wurde sie zur „Frau des Jahres“ gewählt
1993 erhielt sie in Peking den Preis „Marco Polo“
1995 erhielt sie den Arbeitsverdienstorden (Cavaliere del lavoro)
2011 wurde ihr der „Premio Leonardo 2010“ verliehenRiposa in pace. Ruhe in Frieden, Signora Biagiotti...

