Turiner Grabtuch / Sindone

Turiner Grabtuch / Sindone

Turiner Grabtuch / Sindone

Dieses Tuch ist 4 Meter langer Leinenstoff mit der Vorder- und Rückseite mit einem Bild eines Mannes mit Bart, der sich angeblich um Jesus handelte.

In einer Quelle des 4. Jahrhunderts in Edessa (Urfa) wurde berichtet, daß ein Gemälde von Jesus mit "wertvollen Farben" gemacht wurde. Eine andere Quelle aus dem 6. Jahrhundert berichtete auch, daß er sein Bild hinterlassen sollte, als er das Gesicht auf einem Handtuch abgewischt habe. Jesus gab dieses Handtuch einem Vertreter, Botschafter von König Abgar aus Edessa und es wurde in verschiedenen Quellen angegeben, daß der Botschafter dieses Geschenk nach Edessa brachte und darauf das Bild von Jesus sichtbar war. Dann wurde es bis 944 in Edessa aufbewahrt, bis die byzantinische Armee das Bild nach Konstantinopel (Istanbul) brachte. Das Gemälde blieb hier bis 1204. In diesem Jahr plünderten die Kreuzritter des Vierten Kreuzzugs die Stadt und ging Grabtuch inzwischen verloren.

Zum ersten Mal wurde durch die Ausstellung in Troyes in Frankreich in den 1350er Jahren wieder in einer Kirche aufgetaucht. Nach der Legende war es eine Tempelritter Kirche und danach wurde es 1453 von der Savoyen-Dynastie übernommen. Die Familie Savoya war eine stark katholische Familie. Als die Savoyen im Jahre 1578 die Hauptstadt von Chambery in Frankreich nach Turin verlegt haben, kam Sindone mit der Familie nach Turin und begann in San Giovanni Battista Duomo (Johannes der Täufer) aufbewahren.

Es wird auch behauptet, daß er zwischen 1939 und 1946 aus Turin entfernt und versteckt, um ihn zu schützen und sich so vor Krieg und Bombenangriffen zu retten. Es wurde gesagt, daß Hitler an das Grabtuch ein großes Interesse hatte und wollte nach Deutschland bringen.

1988 wurde ein Teil des Tuchs durch die Radiokarbonmethode also so genanntes das Carbon 14 Altersbestimmung Tests unterzogen und es wurde festgestellt, daß es sich um ein 700 Jahre altes Tuch handelt. Es behält jedoch sein religiöser Wert immer noch durch Gläubigen und halten Skeptiker es immer noch für einen reinen Betrug.

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