Schloss Trient Buonconsiglio

Schloss Trient Buonconsiglio

GPS: 46°04’17.9″N 11°07’35.4″E

Das Schloss Buonconsiglio ist auf einem Felshügel inmitten von Trient, das bedeutendste, mächtigste Bauwerk des Trentino. Das mächtige Schloss stammt aus den Jahren 1239-1255. Es war  bis zur Säkularisierung des Fürstentums im 1803 als Herrschaftsresidenz der Fürstbischöfe von Trient. Heutige Struktur des Schlosses ist von der Fürstbischöfe und der besten Architekten der damaligen Zeit geblieben.

Unterschiedliche Stilepochen haben dem Schloss heutiges Aussehen geschenkt. Es besteht auch aus mehreren Räumlichkeiten. Es wird durch eine mächtige Schlossmauer aus dem 16. Jahrhundert umgegeben. Ein wunderschöner Park erstreckt sich hinter der hohen Mauer mit den zylindrischen Bastionen. Aus der Renaissance stammt der Magno Palazzo, der vom Humanisten und Fürstbischof Cles errichtet wurde.

Das regionale Kunstmuseum ist seit 1973 im Schloss untergebracht. Reichliche Kunstsammlungen, von Bildern und Skulpturen bis zu wertvollen Manuskripten, Kachelöfen sowie archäologischen und numismatischen Sammlungen sind hier zu Hause. Unter den wertvollen barocken und gotischen Fresken sieht man auch hier der so genannte “Ciclo dei Mesi” also die Zeit und Monate des Jahres darstellen, welcher zu den bedeutendsten Freskenzyklen der Welt zählt.

Diese Burg befindet sich im Stadtzentrum von Trient und ist ein großer Gebäudekomplex. Die Burg, die sich an der Stadtmauer des 13. Jahrhunderts erhebt, wurde von der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts bis 1796, als Residenz des Fürsten, des Adligen und der Bischöfe genutzt. Der älteste Teil der Burg (Castelvecchio) wurde auf einem Fels Kamm erbaut. Dieser älteste Teil heißt Augustturm (Torre d'Augusto) und stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der Torre d’Augusto, welcher zusammen mit dem mittelalterlichen Palazzo Vecchio und seinen gotisch-venezianischen Loggien, bildet den ursprünglichen Kern des Schlosses.

Der alte Teil der Burg (Castelvecchio) verdankt seine heutige Form jedoch Prinz Johannes Hinderbach (1465-1486). Hinderbachs hat es mit venezianischer Handwerkskunst dekorieren lassen.

Das Castello del Buonconsiglio, begrüßt heute Hunderte von Besuchern aus aller Welt. Die Fresken und gotischen Dekorationen in den Hallen sind für kunsthistorische und interessierte Gäste unverzichtbar. Die Dekorationen, wo die Osmanischen Janitscharen zu sehen sind, nur mit den aufmerksamen Blicken zu sehen. Die Osmanen, der zweimal vor der Toren Wiens kamen, verursachten ein großer Angst in Europa mit. Das Ausmaß und der Umfang dieser Angst sind so groß gewesen, daß es bis nach Trient kam. In Europa alle Könige, Ritter und Herren sollten ihre Kräfte gegen dieses Risiko sammeln und der Kreuzfahrer anschließen. Das Wiener Abenteuer der Osmanen endet jedoch 1683, wann der polnische König Jan Sobieski und seine 120.000 Soldaten als eine starke Hilfe nach Wien brachten. Der Sieg gegen die Osmanen wurde als großer Erfolg in ganzes Europa angesehen. Der große Verlust der Osmanen vor Wien wurde in Europa mit großer Freude begrüßt. Die Europäer haben es gesehen und dran geglaubt, daß die Osmanen nicht mehr unbesiegbar waren. Der Erfolg war ein ausreichender Grund, daß die Könige und die Künstler in Gemälden, Fresken und sogar in der Literatur es erwähnten. Bei den Palastdekorationen von Castello del Buonconsiglio, die Daten übereinstimmten, war die Situation nicht anders. Ein Osmanischer Janitschar würde unter dem Kreuz und am Boden dargestellt, symbolisiert das Gewann die christliche Welt.

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