Monza und F1

Monza und F1

GPS: 45°37’19.2″N 9°17’05.3″E

Monza und F1 Teil 1
Monza, die sogenannte "schnellste" Strecke in der Formel 1 Kalender, liegt ca.15 km entfernt im Norden vom Mailänder Stadtzentrum. Der Bau der Rennstrecke begann im Jahre 1922 und wurde in 6 Monaten abgeschlossen. Es war eine Ehre für die Italiener, die dritte Rennstrecke nach Brooklands und Indianapolis zu sein. Als die Strecke gebaut wurde, betrug ihre Länge 10 Kilometer. Später wurde es mit verschiedenen Änderungen auf 5.793 m verkürzt und besitzt auch die Besonderheit, die schnellste Strecke der allen F1 Bahnen zu sein. Aus diesem Grund wird sein Name oft durch tödliche Unfälle erwähnt. Bei diesen Unfällen sind seit 1922 insgesamt 19 Menschen ums Leben gekommen.

Das letzte Unglück war im Jahr 2000, als ein Techniker, von einem Teil des Rennwagens getroffen, was während eines Unfalls aus einem Fahrzeug geworfen wurde. Um Todesfälle zu verhindern, werden die Sicherheitsmaßnahmen jedes Jahr erhöht. Seit den letzten 20 Jahren ist kein Unfall in Frage gekommen und es ist ein Hinweis darauf, daß diese Sicherheitsmaßnahmen sehr ernst angenommen werden.

Monza, F1 Rennbahn, insbesondere Ferrari-Fans „Tifosi“ nannten, nämlich wurde auch als Temple genannt, ist zusammen mit Spa-F Drancorchamps die beliebteste Strecke der Piloten. Der erste Grand Prix auf der Strecke wurde am 03,09,1950 erlebt und haben eine von 115000 Personen es live verfolgt.

Eine andere Besonderheit von Monza lautet, daß der Weltmeister hier genau 12 Mal ermittelt wurde. Dieser Rekord in der Formel 1 Kalender kann man nur für Monza nennen. Der italienische GP ist auch berühmt für die Weltmeisterschaften der italienischen Piloten. Bei diesem GP, an dem bisher 78 italienische Piloten teilgenommen haben, sind 3 davon als Weltmeister genannt.

Allgemeine Informationen zu F1
F 1 ist nicht nur eine übliche Arena, sondern drin wird die letzten Technologie benutzt wurde. Obwohl nur ein Pilot und ein Auto in der Vitrine stehen, hat diese Arena auch einen Lob für seine hohe Technologie verdient. Die Cockpittemperatur kann bis zu 60 Grad ansteigen, die Geschwindigkeit des Gangwechsels wird in Sekunden gemessen.

In dieser magischen Atmosphäre halten nicht nur das Publikum, auch die Piloten vom Beginn den Atem an. Beim Rennen ist nur das Geräusch von Fahrzeugen zu hören, die mit der Leistung des V8-Motors 18.000 Umdrehungen pro Minute ausführen.

Die Zuschauer sind immer mit den Fragen im Kopf, welches Team, welcher Pilot wird das Rennen gewinnen? Wer macht den ersten Pitt Stopp und wie viele in wie vielen Sekunden wird es stattfinden? Antworten auf diese Fragen werden während des gesamten Rennens gesucht. Schließlich wird die Zielflagge geschwenkt und die ersten drei Piloten landen auf dem Podium. Das Publikum sieht die Piloten an diesem Tag auf dem letzten Podium als letztes Mal.

160 tausend km pro Jahr
Einschließlich fürs Rennen und Training legen die Mannschaften jährlich 160.000 km zurück. Wenn man bedenkt, daß es 19 bis 20 Rennen pro Jahr gibt, entsteht eine große logistische Kraft dahinter versteckt. Die meiste Zeit fliegen Formel 1 Piloten mit deren Rennautos.

Es steigt in nur 17 m. von 100 km/h auf 0 ab.
Wenn der Pilot mit voller Geschwindigkeit bremst, bremst das Rennfahrzeug  mit dem Gefühl, daß man gegen die Wand schlägt. Selbst wenn der Pilot in einem Formel 1 Auto den Fuß vom Gas nimmt, verlangsamt er sich genauso wie das Bremsen normaler Straßenautos. Das Formel 1 Auto fährt in nur 17 Metern von 100 km/h auf 0 ab. Ein normales Straßenauto kann auf 50 Metern und Sportwagen auf 32 Metern anhalten. Auf der anderen Seite hält ein Formel 1 Auto in nur 2,9 Sekunden bei 200 km/h an und erreicht schon 65 Meter.

Wie wäre es, die Stadt Monza mit dem Grund F 1 zu sehen? F1 Piloten zu treffen und ein Ferrari zu fahren? Wir warten auf Sie…

Italien Reiseleiter +39 333 377 5988

info@italienreiseleiter.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

OBEN
WhatsApp chat